Kategorie-Archiv: Business

Risikolebensversicherungen

Viele Menschen verdrängen das Thema Versicherungen systematisch, dabei ist es wichtig gewisse Versicherungen abzuschließen, um Risiken abzusichern. So kann man zwar denken, dass man Glück haben kann, doch im schlimmsten Fall ist die finanzielle Belastung untragbar. Hier wollen wir nun näher auf Risikolebensversicherungen eingehen und zeigen was diese bieten, für wen sie zu empfehlen sind und was man bei Vertragsabschluss beachten sollte.

Steuerparadiese weltweit im Fokus

Wenn es um Steuern geht gehört Deutschland zu den Spitzenreitern. Ganz egal ob auf das Einkommen oder auf Waren, überall muss in Deutschland ein gewisser Steuersatz entrichtet werden. Insbesondere beim Einkommen werden jeden Monat die Einkommenssteuern fällig. Da kommt es nicht von ungefähr, dass einige Länder dieser Erde auch als Steuerparadiese oder als Steueroase bezeichnet werden. Unter dem Begriff Steueroase versteht man in erster Linie bestimmte Länder, die nur minimale oder gar keine Steuern auf das Einkommen oder sonstige Vermögen erheben.

Aktien kaufen – So geht erfolgreiches Trading

Wenn von Begriffen wie Aktien oder Börse die Rede ist, so werden bei vielen ganz bestimmte Assoziationen ausgelöst: Man sieht vor seinem geistigen Auge etwa Broker an der New Yorker Börse, oder gewiefte Geschäftsmänner, die mit Aktien handeln. Doch die Entscheidung Aktien zu kaufen ist nicht nur wenigen New Yorkern Brokern mit einem Hang zum Glückspiel vorbehalten. Von vielen Finanzprofis werden Aktien als akzeptable Anlagemöglichkeit in vielen Fällen empfohlen. So ganz weit hergeholt sind die Klischees dann allerdings doch nicht, denn im Gegensatz zu konventionellen Anlagemöglichkeiten, etwa Sparbücher, gibt es beim Aktienkauf einiges zu beachten.

Produktverpackungen als kaufentscheidendes Kriterium im E-Commerce

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Immer mehr Menschen steigen – Dropshipping sei Dank – als Haupt- oder Nebenerwerb in den Onlinehandel ein. Viele dieser E-Commerce Newcomer, im Besonderen die die vorher nicht bereits im Handel tätig waren, unterschätzen häufig die enorme Wichtigkeit der Produktverpackung.
Ob am stationären Point of Sale oder im Onlineshop: das Auge isst (bzw. bestellt) mit!
Insbesonders bei bezüglich der Beschaffenheit und des Preises ähnlichen Artikeln entscheidet eine entweder besonders auffällige, oder besonders hochwertige Verpackung über den Kauf des einen und den Nichtkauf des anderen Produkts. Klar im Vorteil ist der Händler, der diese Tatsache nutzt, um entweder sein Produkt dem Kunde überhaupt zu verkaufen oder der ein höherpreisiges Produkt beim kaufwilligen Kunden platzieren möchte.

Pappe vs. Kunststoff vs. Metall

Gerade wenn es darum geht, Gewürze, Bonbons oder Gebäck zu verkaufen, bieten sich dem Händler verschiedene Optionen. Verpackungen aus Pappe sind kostengünstig und flexibel herzustellen, wirken jedoch in den seltensten Fällen hochwertig. Stabil sind sie in der Regel auch nicht. Kunststoffverpackungen sind in äußerst vielen verschiedenen Varianten herstellbar und in einer unglaublichen Vielfalt von Farben, Formen und Ausführungen verfügbar. Jedoch haftet ihnen nach wie vor das Image des „billigen Plastiks“ an. Dazu kommt, dass in dem Maß, in dem Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung gewinnt, Kunststoff immer unbeliebter wird. Daher kommt seit einigen Jahren sehr stark ein Klassiker der Verpackung zurück: Metall. Metall hat zahlreiche Vorteile wie beispielsweise hohe Stabilität, perfekte Aromakonservierung, optimale Wiederverwendbarkeit und kombiniert dies mit günstigen Preisen und einer hohen gefühlten Wertigkeit.

Welche Möglichkeiten bietet die moderne Verpackungsindustrie im Bereich Metallverpackung?

Metallverpackungen wurden bereits im 19. Jahrhundert als Produktverpackungen, beispielsweise für Gewürze oder Pralinen verwendet. Allerdings sind die Möglichkeiten, die die Verpackungsbranche heute bietet denen aus Urgroßmutters Zeiten bei weitem überlegen. Metalldosen lassen sich heute in jeder gewünschten Farbe und mit jeder Bedruckung anbieten. Außerdem sind neben den klassischen Standardformen unzählige neue Varianten möglich, beispielsweise mit Sichtfenster, Aromadeckel oder Bügelverschluss. Aufgrund der ausgefeilten Werkzeugmaschinen sind auch ungewöhnliche Sonderformen möglich. Man sieht also: Metalldosen sind als Produktverpackungen aktueller denn je – und jeder Newcomer im E-Commerce sollte über das Verpackungsmaterial Metall für seine Produktverpackungen nachdenken.

Der Kauf eines insolventen Unternehmens – Mit der richtigen Strategie zum Erfolg

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Insolvenz ist ein gefürchteter Begriff in unserer von Kapitalismus geprägten Gesellschaft. Menschen, die von einer Insolvenz betroffen sind, stehen meist am Rande ihrer Existenz. Doch wo es Schatten gibt, muss es immer auch Licht geben.

So kann ein insolventes Unternehmen für einen strategischen Unternehmer mit einem gesunden Hunger nach Herausforderung eine Chance bieten, sich selbst zu verwirklichen. Ein insolventes Unternehmen zu kaufen, birgt zwar immer Risiken, die mit der richtigen Herangehensweise jedoch gut umschifft werden können.

Schnelligkeit ist geboten!

Wer insolvente Unternehmen kaufen möchte, sollte möglichst schnell dabei vorgehen. Das größte Problem dabei ist die fehlende Planbarkeit eines solchen Unternehmenskaufes. Insolvenzen sind von außen schwer abzusehen und somit häufig nicht vorhersagbar.
Deshalb muss im Falle des Falles schnell gehandelt werden. Ein zügiger Kauf ist zudem wichtig, da langwierige Transaktionsprozesse einem kriselnden Unternehmen nur zusätzlich schaden. Der Kauf sollte also schon einige Zeit vorab gut überlegt sein und das richtige Startkapital bereitlegen. Grundsätzlich unterscheidet sich der Kauf eines insolventen Unternehmens je nach Phase des Insolvenzverfahrens.

Vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens:

Business people Meeting negotiating a contract between two colleagues

Hier gibt es zwei Möglichkeiten, die in Frage kommen. Mit einem Share Deal kann ein Käufer Anteile an einem kriselnden Unternehmen übernehmen. Hierdurch ändert sich nur der Gesellschafter der Firma, die Verpflichtungen verbleiben beim erworbenen Rechtsträger.
Der Käufer muss hier nicht nur für den Kaufpreis, sondern auch für die finanzwirtschaftliche Sanierung aufkommen. Diese Option birgt viele Risiken, die schnell in eine ungewollte Richtung führen können.

Die andere Möglichkeit ist der sogenannte Asset Deal, bei dem die Schulden beim Verkäufer zurückgelassen werden. Hier besteht jedoch die Gefahr, dass den Gläubigern der Kaufpreis nicht angemessen genug erscheint. Daraus resultiert, dass der Verkäufer des Unternehmens doch in die Insolvenz rutscht und sich der Insolvenzverwalter das verkaufte Unternehmen zurückholt und den Erlös aus dem Verkauf unter den Gläubigern aufteilt. Der Käufer erhält dann den gezahlten Kaufpreis nur in Höhe der Insolvenzquote zurück.

Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens

portrait of a laughing bearded business owner in front of his wine shop

Diese Variante stellt die deutlich sicherere Investition dar. Erwirbt der Käufer das Unternehmen vom Insolvenzverwalter, fallen die Risiken, die bei den vorherigen Optionen bestand, weg. Allerdings leidet das Unternehmen selbst auch unter dem Abwarten des Insolvenzverfahrens.
Frühere Kunden und Lieferanten könnten zukünftig abspringen, wenn sie zuvor enttäuscht wurden. Das ist kein Problem, solange der Käufer genügend Kontakte und möglicherweise schon Kunden mitbringt.

Außerdem verfallen im Gegensatz zu einem Asset Deal beim Kauf vom Insolvenzverwalter sämtliche Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern, die vor dem Verfahren zugesprochen wurden. Der Käufer ist so nicht haftbar für Ansprüche, die vor dem Verfahren entstanden sind.
Auch für rückständige Steuern ist der Käufer nach dem Erwerb des Unternehmens beim Insolvenzverwalter nicht mehr haftbar. Ein Kauf nach dem Insolvenzverfahren ist also die deutlich sichere Variante.

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