Kategorie-Archiv: Allgemeines

recycelbar

Verpackungen in Eimern: langlebig und vielseitig

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Wenn es an der Zeit ist, Ihr Produkt zu verpacken, können Sie sich auf die Suche nach dem richtigen Verpackungsmaterial machen. Vermeiden Sie eine endlose Suche und

Entscheiden sich für einen Eimer als nachhaltige Lösung für Ihre Produkte. Lassen Sie sich überraschen durch die vielen Möglichkeiten, die der Kunststoff bietet. Das Material ist nicht nur um ein Vielfaches stärker als Pappe, aber man kann es auch auf professionelle Art und Weise bedrucken lassen. So heben Sie sich als Unternehmen ab, und es wird einen positiven Eindruck bei Ihren Kunden hinterlassen. Ein Plastikeimer ist von guter Qualität, recycelbar und in vielen Ausführungen erhältlich.

Metallguss: Was muss man wissen?

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Bei dem Metallguss wird geschmolzenes Metall in eine Form gegossen, in der es erstarrt. Anschließend wird die gegossene Form entfernt, damit das Metallstück freigelegt wird. Der Metallguss zählt zu den ältesten Metallbearbeitungstechniken auf der Welt. Den Metallguss findet man in vielen Branchen wieder und wird heutzutage oft durchgeführt.

Für die Verarbeitung kann eine Vielzahl an Materialien für die Formen verwendet werden. Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass das Material haltbar und stark ist, damit es dem heißen Metall standhält. Grundsätzlich wird der Metallguss in einer Gießerei durchgeführt. In einer Gießerei findet man einen heißen Ofen oder auch einen Kamin, welcher auch als Schmiede betitelt wird.

Zu den Gusswerkstoffen zählen unter anderem Nickel, Blei, Aluminium und Titan. Allerdings können auch andere Materialien wie Keramik, Gips oder Ton gegossen werden. Bei der Auswahl des Materials kommt es in der Regel darauf an, wofür der Guss verwendet wird.

Der Ablauf des Metallgusses

Grundsätzlich ist der Ablauf des Metallgusses recht einfach, denn das Metall wird erhitzt und anschließend in eine Form gegossen. Allerdings ist zu beachten, dass es viel Erfahrung braucht, um professionelle Ergebnisse erzielen zu können. Zudem bekommt man nur hervorragende Ergebnisse, wenn der Metallguss in einer Gießerei stattfindet. In einer Gießerei bekommt man zunächst einmal eine Beratung, wenn es darum geht, welches Verfahren für den Metallguss verwendet werden soll. Ebenfalls benötigt die Gießerei die notwendigen Daten und die Wünsche des Kunden. Bei Metall Gießen findet man eine Gießerei mit viel Erfahrung und professioneller Arbeit.

Die Vorteile

Der Metallguss bringt einige Vorteile mit sich, denn mit diesem Verfahren können unter anderem sehr komplexe Formen hergestellt werden. Ebenfalls können die Metallwerkstoffe, welche in der Industrie genutzt werden, mit dem Metallguss hergestellt werden. Dadurch, dass die Formen und Größen des jeweiligen Gussteils ausgewählt werden können, ist es nicht notwendig, dass viel nachgeschnitten wird, wodurch nur wenig Schnittmenge entsteht. In den Gießereien kann eine große Menge hergestellt werden, wodurch es sich um ein sehr wirtschaftliches Verfahren handelt. Bei einem Metallguss findet man eine sehr hohe Stabilität wieder, dies liegt daran, dass die Struktur von einem Metallguss sehr dicht ist.

Die Nachteile

Bei dem Betrachten der mechanischen Eigenschaften kann man einige Mängel feststellen. Zudem ist der Arbeitsaufwand bei der Herstellung von Einzelstücken in einer Gießerei sehr groß und lohnt sich in den meisten Fällen nicht. Es ist notwendig, dass jemand den Metallguss durchführt, der viel Erfahrung hat und weiß, worauf es ankommt, da ansonsten schnell Fehler auftreten können. Eine professionelle und präzise Herstellung eines Metallgusses ist sehr aufwendig.

Die Anwendung

Das Anwendungsgebiet von Metallguss ist sehr breit gefächert. Man findet den Metallguss in vielen Branchen wieder. Eine Vielzahl an Landmaschinen wird aus Metallguss hergestellt und ein noch größerer Anteil von den Werkzeugmaschinen stammt aus Metallguss.

Wie funktioniert künstliche Intelligenz

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Hinter dem Begriff künstliche Intelligenz steckt mehr als nur Roboter, Blockbuster Kino und Science-Fiction. Man findet in der künstlichen Intelligenz einen Zweig von Technik und Wissenschaft wieder. Hinter der künstlichen Intelligenz stecken Computerprogramme, welche menschliche Intelligenz nachahmen. Das Ziel der KI ist es, dass Maschinen entwickelt werden, die in der Lage sind, selbstständig Probleme zu lösen. Dies geschieht, indem sie auf die Umwelt reagieren. Die Computersysteme sollen nicht vorprogrammierte Antworten geben, sondern selbst interpretieren und auf die Frage intuitiv antworten.

Berührungen mit der KI

Die künstliche Intelligenz ist aus einer Vielzahl an Bereichen des Lebens nicht mehr wegzudenken und jeder ist bereits mehrere Male damit in Berührung gekommen, ohne dies zu bemerken. Bei dem Benutzen von dem Sprachassistenten des Smartphones wie zum Beispiel Siri nutzt man die künstliche Intelligenz. Ebenfalls wird die künstliche Intelligenz im Bereich der Spiele eingesetzt. Schach kann nicht nur mit menschlichen Spielern gespielt werden, sondern auch gegen einen Schachcomputer. Den Schachcomputer zu besiegen ist nicht sehr leicht, sondern sogar schwer. Beim Glücksspiel kann man die Spielsucht erkennen und diese sollte unbedingt ernstgenommen werden und bei Bedarf behandelt werden.

Wie funktioniert das?

Funktionieren tut die künstliche Intelligenz dank künstlicher neuronalen Netzen. Diese Netze sind Programme, die in der Lage sind, die Funktionsweise des menschlichen Gehirns nachzuahmen. Die sogenannten Neuronen verknüpfen die Nervenzellen des menschlichen Körpers. Jeder Mensch hat ungefähr zwei Milliarden Neuronen, die an mehreren Stellen miteinander verbunden sind. Die Verbindung wird als Synapse betitelt. Die Synapsen bilden ein komplexes Netzwerk. Mithilfe von dem Netzwerk sammelt und verarbeitet das Gehirn Informationen und ermöglicht dadurch beispielsweise das Lernen. Das Gehirn kann um einiges Leistungsfähiger sein als ein Computer. Allerdings braucht das Gehirn dafür um einiges länger. Bei Computern werden künstliche neuronale Netze eingesetzt, welche die Informationsverarbeitung nachahmen.

Die Maschinen

Die Maschinen haben die Möglichkeit, vorhandene Daten um einiges schneller zu verarbeiten und Muster darin zu erkennen. Die Mengen an Daten, die Maschinen verarbeiten können, können Menschen in der kompletten Lebenszeit nicht verarbeiten. Die Menschen sind erst dann in der Lage, Muster zu erkennen, wenn diese deutlich genug sind, wohingegen die Maschinen bereits sehr kleine Muster erkennen können. Das Einsetzen von Maschinen und Menschen ist ein sehr gutes Zusammenspiel. Die Maschine kann das machen, indem sie sehr gut. Der Mensch hingegen ist in Situationen besser aufgehoben, wo nicht viele Daten verarbeitet werden müssen, sondern gehandelt werden muss. Eine Maschine ist beispielsweise nicht in der Lage zu handeln.

Selbständig machen im Onlinehandel

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Aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie boomt heutzutage das Geschäft der Online-Händler
– noch nie haben sich Waren besser über das Internet verkauft. Da lohnt sich doch die Überlegung in den Onlinehandel bzw. E-Commerce einzusteigen und beispielsweise nebenberuflich den Einstieg in die Selbständigkeit zu wagen. Denn wenn sich das Land von einem Lockdown zum nächsten schleppt, wenden sich immer mehr Kunden an die Onlineshops der Unternehmen, um ihre Wunsch-Produkte zu erstehen. Mit Kontaktbeschränkungen und Corona-Maßnahmen sind die Einkaufsmöglichkeiten zum einen begrenzt und zum anderen ist es ein viel anstrengenderes Unterfangen, als sich die Produkte kontaktlos und direkt an die Haustür bestellen zu lassen.

eCommerce als Chance

Es scheint ein sehr lukratives Geschäft zu sein, denn obwohl viele Leistungen und Produkte bereits online zur Verfügung stehen, gibt es weiterhin gute Chancen im E-Commerce-Sektor. Man kann sich durch bessere Leistungen, niedrigere Preise oder auch einen Fokus auf hervorragenden Kundenservice von der Konkurrenz abheben und wettbewerbsfähig bleiben. Zudem bieten existierende Online-Marktplätze wie eBay oder Amazon niedrige Einstiegsschwellen, wenn man über diese die Produkte verkaufen und vermarkten möchte. Wählt man diese Option, spart man an Aufbau, Einrichtung und Betreuung des eigenen Online-Shops. Jedoch ist die Platzierung der Produkte auf den Online-Marktplätzen eine eher teure Angelegenheit. Auf lange Sicht und bei relevanten Umsätzen wird ein eigener Webshop meist günstiger sein.

Die richtige Produktauswahl – und die richtige Verpackung

Es gibt sehr viele Möglichkeiten den eigenen Online-Handel zu gestalten: Ob man nun seine eigenen Produkte herstellt und verkauft, den Kontakt zu Erzeugern sucht und dessen Produkte weiterverkauft, oder gar Einzelhändler beliefert, ist jedem selbst überlassen. Man kann beispielsweise mit seinem eigenen Herstellungs-Knowhow arbeiten, vor allem wenn man ein Nischenprodukt verkaufen möchte: In letzter Zeit hört man oft von Erfolgsgeschichten von Privatpersonen, die sich mit ihren eigenen DIY-Produkten selbständig gemacht machen und diese auf Social Media Apps, wie beispielsweise TikTok, erfolgreich vermarkten.
Zur Wahl des passenden Produkts kommen noch weitere wichtige Details, die man bedenken muss. Beispielsweise die optimale Verpackung der Produkte. Gerade nachhaltige Verpackungen aus Metall eignen sich besonders, wenn man das Produkt gut geschützt und sicher ausliefern möchte. Man sollte sich auf jeden Fall mit verschiedenen Werkstoffen der Verpackungsbranche auseinandersetzen, um die optimale Verpackung des eigenen Produkts zu finden!

Brauchen wir eine Mediaagentur?

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Genau diese Frage stellen sich viele Startups, die die Bekanntheit ihres Unternehmens beziehungsweise ihrer Produkte und Dienstleistungen erhöhen möchten. In den ersten Monaten ist dieses Thema in den meisten Fällen ein Selbstläufer. Doch spätestens, wenn sich der mediale Rummel langsam legt, wird es Zeit, über andere Strategien zur Steigerung der Bekanntheit nachzudenken. Eine Mediaagentur kann in diesem Fall eine große Hilfe sein.

Was macht eine Mediaagentur?

Die grundsätzliche Aufgabe einer Mediaagentur ist es, mit Werbung in verschiedenen Medien eine möglichst hohe Reichweite bei der gewünschten Zielgruppe zu erzielen und dabei so wenig Budget wie nur möglich zu verbrauchen.

Klingt kompliziert – ist es auch. Zumindest wenn das dafür erforderliche Expertenwissen im eigenen Unternehmen nicht vorhanden ist. Denn um den Markt richtig einschätzen zu können, ist vor allem eine ausführliche Mediaanalyse erforderlich, bei der durch Befragungen und Studien umfassende Daten zur Mediennutzung erhoben werden.

Die Zielgruppe macht den Unterschied

Welche Medien bei einer Kampagne zum Einsatz kommen, hängt vor allem von der Zielgruppe ab. Unternehmer müssen sich dabei im Klaren sein, welche Personen und Personengruppen sie mit ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung genau erreichen möchten.

Ist diese Analyse bereits vor längerer Zeit erfolgt, gilt es herauszufinden, ob sich diese Zielgruppe in der Vergangenheit auch tatsächlich angesprochen gefühlt hat.

Erst wenn die Zielgruppe festgelegt ist, können entsprechende Maßnahmen durchgeführt werden, um die gewünschten Zielpersonen und Unternehmen zu erreichen. Nicht immer sind dabei die sozialen Medien die einzige Möglichkeit. Auch klassische Werbeträger wie Print, Radio und TV haben nach wie vor unter bestimmten Voraussetzungen ihre Berechtigung.

Eine gute Mediaagentur bringt mehr als sie kostet

Die Kosten lassen viele Neo-Unternehmer davor zurückschrecken, mit einer Mediaagentur zusammenzuarbeiten. Das ist jedoch ziemlich kurzsichtig. Fast kein Startup verzichtet beispielsweise auf die Dienste eines externen Steuerberaters. Dieser kostet zwar in der Regel auch Geld, hilft jedoch durch seine Tipps dabei, noch mehr Geld zu sparen.

Genau so verhält es sich auch bei einer Mediaagentur. Durch die Zusammenarbeit entstehen zwar laufende Kosten, jedoch erhöht sich dadurch auch deutlich die Trefferquote bei der gewünschten Zielgruppe. Das führt dazu, dass es zu weniger kostenintensiven Fehlversuchen kommt, als wenn ohne umfangreiche Kenntnisse das Glück auf eigene Faust versucht wird.