Kategorie-Archiv: Finanzen

Steuerklassen bei Selbstständigkeit

Personen, die lange in einem Angestelltenverhältnis gearbeitet haben und sich selbstständig machen möchten, stellen sich die Frage, welche Auswirkung diese Änderung auf ihre Steuerklasse hat. Wahrscheinlich freuen sie sich über die Nachricht, dass sie bei selbstständiger Tätigkeit in gar keiner Steuerklasse mehr sind, weil sie auch keine Lohnsteuer zahlen müssen. Die schlechte Nachricht: Statt der Lohnsteuer sind Selbstständige zur Zahlung der Einkommenssteuer verpflichtet.

Was ist der Unterschied zwischen Lohnsteuer und Einkommenssteuer?

Grundsätzlich heißt es in beiden Fällen, einen Teil seines verdienten Geldes an den Staat abzugeben. Doch im Detail unterscheiden sich die Lohnsteuer und die Einkommenssteuer erheblich voneinander. Während bei der Lohnsteuer die Höhe beispielsweise von den Steuerklassen abhängt, wird die Einkommenssteuer für alle Selbstständigen gleich bemessen.

Die Lohnsteuer ist für den Einzelnen auch wesentlich komfortabler. Denn der Arbeitgeber führt diese automatisch an das zuständige Finanzamt ab. Die Einkommenssteuer wird hingegen selbst beziehungsweise von einem damit beauftragten Steuerberater berechnet und in weiterer Folge selbst an das Finanzamt abgeführt. Dabei gibt es gesetzliche Fristen, die unbedingt beachtet werden müssen. Wer diese überzieht, muss mit entsprechenden Strafzahlungen rechnen.

Wie wird die Einkommenssteuer berechnet?

Der erste Schritt, um die Einkommenssteuer zu berechnen ist die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens. Dafür werden zunächst die Einkünfte eines Jahres zusammengerechnet und dann die Sonderausgaben, Freibeträge sowie außergewöhnliche Belastungen in Abzug gebracht.

Die zu zahlenden Beträge stellt das Bundesministerium für Finanzen in Form von Tabellen zur Verfügung. Bei einer Einzelveranlagung kommt die Einkommenssteuer-Grundtabelle zur Anwendung, für gemeinsam veranlagte Eheleute die Einkommenssteuer-Splittingtabelle.

Wer sich den Blick in die Tabelle sparen möchte, kann auch einfach den digitalen Einkommenssteuer-Rechner auf der Webseite des Finanzministeriums verwenden. Hier muss lediglich das zu versteuernde Einkommen, die persönlichen Verhältnisse (alleinstehend oder verheiratet) sowie das Berechnungsjahr eingegeben werden. Die Tarife lassen sich hier historisch bis 1958 zurückverfolgen.

Fazit: Es gibt keine Steuerklassen für Selbstständige

Neu-Unternehmer müssen sich um viele Dinge Gedanken machen. Sie müssen sich um die Finanzierung ihrer Geschäftsidee kümmern, einen Business-Plan erstellen und überlegen, welche Kundengruppen sie mit ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung ansprechen möchten.

Um die Steuerklassen brauchen sie sich hingegen nicht mehr zu kümmern. Denn da sie als Selbstständiger keine Lohnsteuer bezahlen, sind sie auch keiner Steuerklasse zugeteilt.

Liste der größten Banken in Deuschland 

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Wenn Du ein neues Konto eröffnen willst, stehen Dir unterschiedliche Banken zur Verfügung. Allerdings unterscheiden sich die Konditionen der einzelnen Anbieter deutlich voneinander. Hier gilt es also genau hinzuschauen, um den besten Tarif für seine Zwecke zu ergattern. Weiter unten zeigen wir Dir, welche Bank am meisten Mitglieder hat (Stand 2018) und stellen eine von diesen etwas genauer vor. So erhältst Du einige nützliche Hilfestellungen, die Dir bei der Auswahl helfen können.

Darüber hinaus ergibt es auch Sinn, die Seite Reviewbirds.de aufzusuchen und dort viele nützliche Dinge zu erfahren über die einzelnen Anbieter. Wenn man sich auf dem Portal die Kundenbewertungen ansieht, ist eigentlich ganz klar, welche Bank die größte und beste ist!

Welche Bank hat die meisten Mitglieder?

Auch ohne die unten folgende Auflistung ist es nur logisch, dass die Sparkasse am meisten Mitglieder hat. Denn diese Bank ist am häufigsten in Deutschland vertreten und sogar in sehr kleinen Orten findest Du eine Zweigstelle. Die Kundenzahl ist grundsätzlich eine sehr gute und messbare Größe, um zu beurteilen, wie beliebt ein solches Finanzinstitut ist.

  • Platz 1: Sparkasse 32,62 Millionen Mitglieder
  • Platz 2: Volksbank/Raiffeisenbank 13,85 Mitglieder
  • Platz 3: ING-DiBa 8,75 Millionen Mitglieder
  • Platz 4: Postbank 7,07 Millionen Mitglieder
  • Platz 5: Deutsche Bank 4,77 Millionen Mitglieder

Diese Banken waren zumindest im Jahr 2018 hierzulande die beliebtesten Banken. Und sicherlich hat sich auch bis heute daran nicht viel getan, auch wenn sich die Zahlen sehr wahrscheinlich etwas verändert haben.

Sehr beliebt in Deutschland: die ING-DiBa

Auf Platz 3 der oben aufgeführten Liste findest Du die BANK ING-DiBa. Diese ist gerade bei jungen Leuten sehr beliebt. Und die guten Leistungen haben sich bereits bezahlt gemacht. Im Jahr 2019 wurde die Bank mit dem sogenannten Corporate Health Award geehrt. Diesen Preis erhalten nur Unternehmen und Firmen, die sich besonders engagiert für die Gesundheit und vor allem auch das Wohlbefinden ihrer Angestellten einsetzen.

Ein weiterer Preis, den die ING nun schon zum sechsten Mal gewinnen konnte, ist das Zertifikat mit dem Namen Beruf und Familie. Dieses wird Unternehmen verliehen, die sehr viel Wert auf eine gute, lebensphasenbewusste und familienfreundliche Personalpolitik legen. Das ist bei der ING-DiBa auf jeden Fall gegeben. Auch das zeigt, wie wichtig der Bank das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter ist.

Die richtigen Anlagen für langfristige finanzielle Sicherheit

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Der Markt für Finanzanlagen ist heute so komplex wie vielleicht noch nie zuvor. Viele klassische Modelle der Finanzanlage sind durch die Zins-Entwicklungen der letzten Jahre geradezu wertlos geworden, gleichzeitig verzeichnet der Aktienmarkt einen deutlichen Boom an neuen Investoren. Wer selbst auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, wie eigenes Kapital angelegt und langfristig vermehrt werden kann, muss also einen überaus kritischen Blick auf die Entwicklungen auf den Finanzmärkten werfen. Es stellt sich die Frage, welche Anlage heute vor allem langfristig Rendite abwirft und wie man garantieren kann, dass man mit einer guten Anlage Träume und Wünsche in der Zukunft realisieren kann.

Konservative Anlagen gegen den Aktienmarkt

Lebensversicherungen, Festgeld und Tagesgeld waren über eine lange Zeit die Klassiker der Investments. Mit Zinsen im Bereich 1,5% bis 5% bei Lebensversicherungen war das Geld sicher und vor allem langfristig angelegt. Gerade hier sind die Zinsen in den letzten Jahren aber deutlich gesunken, was natürlich auch mit der Zinspolitik der EZB zu tun hat. Heute gibt es kaum noch Rendite bei diesen konservativen Produkten und wenn es welche gibt, liegt sie in der Regel unter dem Inflationslevel. Verständlich also, dass sich viele Anleger nach neuen Möglichkeiten umsehen, wie sie ihr Geld langfristig und möglichst sicher mit einer entsprechenden Rendite anlegen können. Vor allem der Aktienmarkt ist hierbei in den Fokus gerückt.

Der Kapitalmarkt hält natürlich nicht nur klassische Wertpapier bereit. Vor allem die Fonds, beispielsweise die ETFs, sind heute bei Anlegern verschiedenster Altersgruppen sehr beliebt. Sie bieten eine stabile Rendite und werden inzwischen auch von den Banken als ein Modell des Investments angeboten. Daneben bleibt der klassische Handel mit Aktien, der besonders in den vergangenen zwei Jahren mit Themen wie Gamestop die eine oder andere Schlagzeile produziert hat. Allerdings bleibt beim Aktienmarkt natürlich stets ein Restrisiko, das besonders bei Anlegern in Deutschland allerdings manchmal als zu hoch eingeschätzt wird.

Mit den richtigen Aktien die eigenen Wünsche erfüllen

Ausschweifende Reisen? Die neusten technischen Geräte? Ein Urlaub mit einer netten Dame von Ivana Models Escort in einigen der schönsten Städte der Welt? Die Wünsche dessen, was man mit einem großen Gewinn im Bereich der Aktien machen könnte, sind so vielfältig wie die Menschen selbst. Wer sich aber beispielsweise den Wunsch einer spannenden und interessanten Nacht mit einer Escort Dame erfüllen möchte, sollte den eigenen Fokus bei Investments vor allem auf den Aktienmarkt lenken. Dieser verzeichnet Rekord um Rekord und ist die wohl beste Möglichkeit, das eigene Kapital zu vermehren und für deutliche Gewinne zu sorgen. Das gilt beim Daytrading wie auch bei den langfristigen Anlagen, beispielsweise als Ergänzung für die Rente.

Wichtig ist, dass man bei einem Schluckauf an der Börse nicht gleich die Nerven verliert und die eigenen Anlagen abstößt. Es ist völlig normal, dass es ab und an zu Tiefphasen gibt. Die Statistiken der letzten Jahre zeigen aber, dass auch nach einem Kurssturz eine Erholung der Märkte in der Regel in wenigen Monaten erfolgt. Das bedeutet auch, dass die Gewinne in fast allen Fällen in einigen Monaten zurückkommen und es derzeit keine großen Gründe gibt, sich vor einem Investment an der Börse zu fürchten.

Die besten Finanz-Nachrichtenseiten

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Finanzen sind für einen Laien nicht immer leicht zu verstehen: Dann ist es gut, wenn du eine Nachrichtenseite findest, die dir die besten Finanz-Tipps gibt. Gute Erklärungen sind notwendig, um das Fachjargon zu verstehen.

Im Weiteren findest du eine Reihe der besten Finanz-Nachrichtenseiten, die teilweise kostenlos zu lesen sind. Sie zeigen dir, wie die Börse sich entwickelt, geben dir Tipps zu Krediten und erklären dir die Finanzwelt auf leichte Art und Weise.

Damit du auf der sicheren Seite bist, was die Seriosität der Finanz-Nachrichtenseiten angeht, ist ein Vergleichsportal ratsam. De-collected-reviews ist eine große Unterstützung in diesem Punkt, denn du erhältst wertvolle Tipps durch Bewertungen anderer Kunden. Zudem erfährst du eine Menge über den Nachrichtendienst, der dir in Sachen Finanzen gute Ratschläge geben kann. Vor allem auch zu den Handelsplattformen und Tradern findet ihr hier tolle Eindrücke und Erfahrungen.

Vorteile von Finanz-Nachrichtenseiten

Finanz-Nachrichtenseiten haben den großen Vorteil, dass sie echte Experten als Verfasser haben. Das bedeutet, dass die meisten Journalisten ein abgeschlossenes Studium in Germanistik und/oder aus der Wirtschaft oder dem Finanzwesen haben. Das ist bei solchen Artikeln notwendig, denn nicht jeder kann einen solchen Artikel schreiben. Ein gutes Gespür für die neusten Finanz-Trends und der Bewegung in der Handels- und Finanz-Welt ist wichtig, damit die Leser stets gut informiert sind. Das kommt auch dir zugute, wenn du auf der Suche nach wichtigen Finanz-Fragen bist.

FAZ

Auf dem Finanz-Nachrichtendienst FAZ findest du gut erklärte Artikel, die nicht nur für Aktienhändler geschrieben worden sind. Verständlich und leicht lassen sich die Artikel lesen, die dir gute Tipps für deine Fragen in puncto Kredite, Versicherungen, Depots und mehr liefern. Zudem findest du die tagesaktuellen Börsengänge. Nicht alle Artikel der Frankfurter Allgemeinen sind kostenlos, sodass du manche Artikel nur mit einem Abonnement lesen kannst. Die freien Texte sind nur lesbar, wenn du deinen Werbeblocker auf deinem Endgerät ausgeschaltet hast.

Finanznachrichten.de

Beim Nachrichtendienst Finanznachrichten bist du mit den Push-Nachrichten immer bestens informiert. Der aktuelle Börsengang ist bereits auf der Startseite gut sichtbar, worunter aktuelle Artikel aus dem Finanzwesen folgen.

Handelsblatt.com

Das Handelsblatt gibt dir wertvolle Tipps in Sachen Finanzen und verschafft dir einen guten Überblick über die Wirtschaft. Das ist gerade dann wichtig zu wissen, wenn du dich beruflich mit diesen Themen beschäftigst oder wenn du eine Aktie kaufen möchtest.

Fazit

Finanz-Nachrichtensichten sind sehr hilfreich, wenn du dich über die aktuellen Finanz-Trends erkundigen möchtest. Sie zeigen dir nicht nur auf, wie der aktuelle Börsenkurs ist, sondern liefern dir auch tagesaktuelle Themen. So kannst du dich immer bestens informieren, ohne in den meisten Fällen einen Cent zu bezahlen. Manche Nachrichtendienste verlangen jedoch, dass dir Werbung angezeigt wird oder dass du ein Abonnement abschließt.

Steuerklassen – alles was man wissen muss

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Viele Menschen kennen sich mit den Steuerklassen nicht sonderlich gut aus. Die meisten wissen nicht einmal, in welcher Steuerklasse sie sind oder welche Folgen und relevanten Fakten bei der eigenen Steuerklasse bestehen. Man darf daher nicht vergessen, dass das Finanzamt die Steuerklassen zuteilt, je nachdem wie man arbeitet, ob man verheiratet ist oder ob man Kinder hat. Um es den Arbeitgebern vor allem leichter zu machen, wird man eben in Steuerklassen eingeteilt, die sich auf die Lohnsteuer auswirken. Insgesamt gibt es sechs Steuerklassen, in die Menschen unterteilt werden. Man sollte sich daher im Vorfeld bei dem eigenen Finanzamt informieren und schauen, in welcher Steuerklasse man eigentlich eingestuft ist. In der Regel ändert sich dies auch nicht, außer man heiratet oder bekommt Kinder.