Zeitmanagement: Zeit ist Geld

Es gibt Ressourcen im Business, die noch deutlich geringer vorhanden sind als Geld: Zeit. Mit einem perfekten Zeitmanagement lässt sich die Produktivität und Effizienz deutlich steigern und die Unternehmensgewinnen steigern. Mehr »

Vertragsverhandlungen: Die Hürde für Berufseinsteiger

Besonders in B2B-Geschäften sind Vertragsverhandlungen wichtig für den Erfolg, doch nicht immer sind diese leicht zu überblicken. Besonders bei wichtigen Verträgen sind Berufseinsteiger oft überfordert. Hier sollte stets ein Jurist zur Verfügung stehen. Mehr »

Mitarbeitermotivation: Das perfekte Meeting

Nicht jedes Meeting macht sind. Dennoch gibt es viele Meetings, die regelmäßig durchgeführt werden müssen. Hier sollte auch die Mitarbeitermotivation integriert werden. Ein angenehmenes Klima gehört zu den wichtigsten Punkten. Mehr »

Weiterbildung: Der Karriere-Booster

Weiterbildung neben dem Beruf hat sich inzwischen bewährt. Egal ob Zertifikat, Bachelor oder Master - Weiterbildung ist bei Personalchefs ein wichtiges Indiz für den Wunsch nach mehr Know-How und Einsatzbereitschaft. Mehr »

Intranet: Mehr Flexibilität für Unternehmen

Soziale Netzwerk wie Facebook & Co haben längst Einzug in der Gesellschaft gehalten. Für Firmen bieten sich solche interne Netzwerke wie z.B. Yammer ebenfalls an. Direkte Kommunikation kann die Effektivität und Effizienz steigern. Mehr »

 

Facility Management in Berlin – kompletter Hausmeister-Service aus einer Hand!

Diverse Unternehmen bieten Ihnen alle Dienstleistungen im Bereich Facility Management und Hausmeisterservice in Berlin, sodass Sie sich um nichts mehr kümmern müssen und Ihr Objekt jederzeit technisch und optisch in tadellosem Zustand ist. Gerade in Berlin ist es wichtig, dass Immobilien und Häuser oder ganze Wohnkomplexe von einem zuverlässigen Hausmeister-Service betreut werden. Dafür bieten derartige Firmen ein umfassendes Leistungsspektrum an, damit Sie sich ohne Sorgen um Ihr Objekt Ihren wichtigen Aufgaben widmen können. So wird nicht nur die Pflege und technische Wartung und Betreuung Ihrer Objekte aus einer Hand übernommen, sondern es steht auch ein kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen und Belange rund um die Pflege und technische Probleme Ihrer Objekte Ihren Mietern und Geschäftspartnern und Kunden zur Verfügung. Dabei sind die meisten Anbieter ebenfalls vor Ort, wenn es zu akuten technischen Störungen kommt. Ihre Mieter und Bewohner können sich in solch einen Fall direkt an den jeweiligen Ansprechpartner wenden. Auch diese Dienste werden zuverlässig und vertrauensvoll erledigt. Für die Hausverwalter ist das Facility Management in der Regel immer erreichbar, auf Wunsch bieten einige Unternehmen sogar die Arbeiten einer Hausverwaltung an.

Leistungen in der Übersicht

– Kontrolle und Wartung technischer Anlagen
– Hausmeisterservice ist rund um die Uhr für Mieter oder Verwalter erreichbar
– Innen- und Außenreinigung von Gebäude
– Sicherung von Gebäuden
– Reinigung und Pflege der Außenanlagen

Somit bietet ein Facility Management einen Rundumservice für Ihre Immobilie, sodass Sie sich um nichts mehr selbst zeitaufwändig kümmern müssen.

Profis im Einsatz

Die Mitarbeiter im Facility Management sind Profis und kontrollieren jederzeit Ihre Objekte und Anlagen auf technische und optische Probleme und sorgen für die Sicherheit. Kleinere Reparatur- und Wartungsaufgaben werden dabei eigenständig erledigt. Durch die Kompetenzen werden Objekte vom Kellerbereich bis zum Dach optimal betreut. Dabei wird schnell, zuverlässig und pünktlich gearbeitet. Außerdem werden faire Konditionen geboten. Hilfestellungen bietet ein Facility Management ebenfalls im Bereich des Winterdienstes an, sodass Ihre rechtlichen Obliegenheiten erfüllt werden und für den Komfort und die Sicherheit Ihrer Mieter gesorgt werden. Auch die Beleuchtungssysteme werden im Innenbereich und den Außenanlagen jederzeit gewartet und kontrolliert. Schadhafte Beleuchtung wird eigenständig ausgetauscht. Natürlich wird auch für den tadellosen Zustand Ihrer Gartenanlagen gesorgt.

Immer vor Ort erreichbar

Mit der Beauftragung eine seriösen und kompetenten Hausmeisterservice haben Sie die Garantie, dass immer ein Ansprechpartner für Ihre Mieter vor Ort zur Verfügung steht. Außerdem kennen sich diese mit Objekten besser aus, als das der Fall ist, wenn Sie fremde externe Handwerker beauftragen. Durch ein Komplettangebot bekommen Sie auch immer einen fairen transparenten Preis. Sprechen Sie einfach ein passendes Unternehmen an, das Ihnen gern ein unverbindliches Angebot zukommen lässt.

Diese Mobile Games kann man auch im Browser spielen

Das Handy ist leer und die Bahnfahrt langweilig? Wir haben einige der beliebtesten Smartphone-Spiele herausgesucht, die man auch im Webbrowser auf dem Laptop oder bequem zuhause am großen Bildschirm spielen kann.

Wir möchten zu Beginn noch ein kurzes Plädoyer für die Mobile Games abhalten. Denn während die ganze Welt nur mehr die Minispiele am Handy vom App Store spielt, gehen manche coolen Konzepte und Ideen von Entwicklern im Browser völlig unter! Also da habt ihr unsere Empfehlung auf jeden Fall.

Platz 1: Angry Birds

Bei Angry Birds handelt es sich um nicht weniger als das am häufigsten heruntergeladene Smartphone-Spiel aller Zeiten – das hätte sich das kleine finnische Entwicklerteam hinter dem Game anfangs vermutlich einmal nicht träumen lassen. Einige Jahre nach Release schaffte die App dann jedoch sogar den Sprung in den Browser: Google wollte die neue HTML5-Engine bewerben und portierte in diesem Zuge einfach den beliebten Klassiker. Wer sich das Add On für Chrome nicht herunterladen möchte, kann die kühnen Vögel alternativ auch über Facebook in die Bauten der Schweine fliegen lassen.

Platz 2: Wunderino Casino

Wenig andere Genres sind so sehr für den Browser konzipiert wie Online-Casinos. Wer auf der Suche nach dem großen Jackpot Spiele online spielen möchte, ist etwa bei Wunderino goldrichtig – hier warten neben hohen Gewinnchancen in Blackjack, Roulette, Baccarat und mehr auch beträchtliche Einzahlungsboni.

Platz 3: Plants vs. Zombies

Bei Plants vs. Zombies handelt es sich um ein Tower Defense-Spiel der anderen Art: Anstelle von den sonst bekannten Raubrittern, Monstern oder sonstigen Rüpeln muss man sich hier gegen eine Horde Untoter verteidigen, die im eigenen Garten Gehirn gerochen haben. Um das zu bewerkstelligen, steht dem Spieler in verschiedenen Modi ein ganzes Arsenal unterschiedlicher Pflanzen zur Verfügung, die den Zombie-Ansturm alle auf die eine oder andere Weise zu verlangsamen versuchen. Doch Obacht, wenn man nicht genug der ansonsten nutzlosen Sonnenblumen pflanzt, geht einem bald die Spielwährung aus!

Platz 4: Fruit Ninja

Der fruchtbasierte Klassiker ist eines der erfolgreichsten Smartphonespiele dieses Jahrzehnts: Fast unmittelbar nach seiner Veröffentlichung 2010 gingen die Verkaufszahlen durch die Decke. Das lag sicherlich zum einen am völlig neuen Spielprinzip, zum anderen aber auch am fesselnden Charakter des Games – hat man einmal angefangen, ist es schwer, sich wieder vom Zerhacken der Früchte zu verabschieden. Wer Lust hat, wieder so etwas wie Kurzzeit-Nostalgie zu Empfinden, kann das Spiel nicht nur auf dem Handy, sondern auch im Browser spielen.

Platz 5: Snake 3310

Kommen wir von leichter Nostalgie zu richtigem Retro-Feeling! Wer Snake damals auf den scheinbar unkaputtbaren Kult-Nokias mit dem ewig haltenden Akku gespielt hat, wird sich beim entsprechenden Browser-Spiel direkt ins Jahr 2000 zurückversetzt fühlen. Ausprobieren lohnt sich, vielleicht kommt man ja sogar weiter als noch vor 20 Jahren!

Platz 6: Wo ist mein Wasser?

Mit ‚Wo ist mein Wasser‘ brachte Disney das niedliche Krokodil Swampy auf die Bildschirme von Kindern auf dem ganzen Globus. Sinn des Spiels war es, unterirdische Gänge und Rohre so zu positionieren, dass das leicht verdreckte Tier endlich seine wohlverdiente Dusche genießen konnte. Obwohl es sich hierbei eigentlich um ein Kinderspiel handelt, sind gerade die oberen Levels auch für ältere Spieler fesselnd – und am großen Display eines Laptops kommt man deutlich besser voran als am Smartphone!

Geld verdienen im Internet – Welche Möglichkeiten gibt es?

Flexible Arbeitsmodelle gewinnen in unserer modernen Gesellschaft an immer größerer Bedeutung und durch die Digitalisierung und das Internet eröffnen sich eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten, um Geld zu verdienen. Arbeiten wo und wann man will – für viele Menschen ist das längst kein Traum mehr, sondern bereits Realität. Vor allem junge Menschen streben nach Flexibilität und Standortunabhängigkeit im Job und nutzen das Internet, um frei und unabhängig arbeiten zu können. Die Bandbreite der Heimarbeit reicht dabei von kleinen Nebenjobs bis hin zur hauptberuflichen Tätigkeit.

Varianten, um online Geld zu verdienen:

Wie kann man online Geld verdienen? Viele Menschen beschäftigen sich aktuell mit dieser Frage. Mittlerweile bietet das Internet zahlreiche Möglichkeiten. Dabei wird zwischen passivem und aktivem Einkommen unterschieden. Für aktives Einkommen muss man regelmäßig tätig werden. Der Angestellte führt eine bestimmte Tätigkeit aktiv aus und erhält proportional zum Arbeitsaufwand eine finanzielle Gegenleistung. Der Verdienst beim aktiven Einkommen ist also an den Arbeitsaufwand gekoppelt, den man regelmäßig investiert. Dazu zählen beispielsweise das Ausfüllen von Online-Umfragen und das Schreiben oder Übersetzen von Texten.

Beim passiven Einkommen hingegen wird das Geld, wie der Name bereits sagt, passiv, also ohne aktives Zutun verdient. Das bedeutet allerdings nicht, dass man für sein Geld überhaupt nichts tun muss. Geld im Schlaf zu verdienen, klingt zwar traumhaft, ist jedoch nur die halbe Wahrheit über passives Einkommen. Gerade in der Anfangszeit muss in der Regel sehr viel Zeit und Mühe investiert werden, bis die Arbeit erste Früchte trägt. Der Arbeitsaufwand wird also im Gegensatz zum aktiven Einkommen nicht sofort entlohnt, dafür können später allerdings dauerhaft Einnahmen ohne großen zusätzlichen Aufwand erwirtschaftet werden. Beispiele für passives Einkommen sind Geldanlagen, Immobilien und Affiliate Marketing.

Aktives Einkommen durch Freelancing und Crowdworking:

Viele Unternehmen heuern heute Freelancer an, um ihre Ideen zu verwirklichen. Freie Mitarbeiter gibt es in allen Branchen, finden sich jedoch vermehrt in den Bereichen IT, Werbung und Consulting. Als Freelancer bietet man die eigene Expertise als Dienstleistung an. Im Internet existiert eine große Anzahl unterschiedlicher Plattformen, auf denen man als Freelancer Aufträge von verschiedenen Arbeitgebern akquirieren kann. Die Vorteile dabei sind ein hohes Maß an Freiheit, geringe Anfangsinvestitionen und ein gutes Gehalt. Bei gut laufender Akquise können Freelancer sogar mehr verdienen als gewöhnliche Angestellte.

Crowdworking ist eine noch junge Arbeitsform, erfreut sich in Deutschland aber immer größerer Beliebtheit. Sie bezeichnet eine Form der Arbeitsauslagerung und stellt für Unternehmen eine kostengünstige und einfache Möglichkeit dar, kleine Aufgaben zügig von einer großen Menschenmenge erledigen zu lassen. Das können zum Beispiel Internetrecherchen, das Schreiben von Texten oder Produktkategorisierungen sein. Die Aufträge werden auf sogenannten Crowdworking-Plattformen ausgeschrieben, wo registrierte Crowdworker sie ansehen und annehmen können. Um als Crowdworker arbeiten zu können, braucht man nichts weiter als ein Mobilgerät und eine WLAN-Verbindung. Meist handelt es sich bei den Aufträgen um sogenannte Microjobs; kleine Aufträge, die innerhalb kurzer Zeit erledigt werden können. Für jede erfüllte Aufgabe wird ein entsprechender Betrag gutgeschrieben.

Passives Einkommen aufbauen

Es existieren viele Möglichkeiten, um mithilfe des Internets passive Einnahmequellen zu schaffen. Eine der klassischsten Methoden, um einen kontinuierlichen Einkommensstrom zu generieren, sind Geldanlagen. Das können zum Beispiel Aktieninvestments oder Investmentfonds bzw. ETFs sein. Der Anleger erzielt hierbei Einnahmen in Form von Dividenden und Zinsen. Aktieninvestments sind besonders beliebt, da sie meist hohe Dividenden versprechen.

Sie bergen allerdings auch ein höheres Risiko, weshalb das daraus resultierende Einkommen nicht immer gleichbleibend ist. Eine entscheidende Voraussetzung, um hiermit Geld verdienen zu können, ist selbstverständlich ein Startkapital. Für unerfahrene Anleger rät es sich an, in Aktienfonds oder börsengehandelte Fonds, sogenannte ETFs zu investieren.

Auch der Verkauf digitaler Produkte eignet sich, um passives Einkommen zu generieren. Besonders lukrative Einnahmequellen sind solche Produkte, die nur einmal erschaffen werden müssen, dann aber immer wieder verkauft werden können. Ein gutes Beispiel dafür sind Stockfotos, mit denen viele Berufsfotografen einen Teil ihres Einkommens verdienen. Die Fotos werden auf speziellen Stockfotobörsen hochgeladen und dort ohne ihr Zutun verkauft. EBooks, Software und Kurse eignen sich ebenfalls gut als passive Geldquellen.

Darüber hinaus lässt sich auch mit dem eigenen Blog passiv Geld verdienen, beispielsweise über Affiliate-Marketing. Dabei werden Produkte und Dienstleistungen anderer Unternehmen auf der eigenen Website verlinkt. Affiliate-Marketing lohnt sich daher vor allem für Blogger, die Produkte testen und Testberichte verfassen. Oftmals erhalten die Blogger eine Provision, wenn die Leser über den jeweiligen Link Produkte kaufen. Eine weitere Möglichkeit, mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen, sind Google Adsense und andere Anzeigendienste.

Online Geld verdienen – Mythos und Realität

Wer davon träumt, im Internet einen Job zu finden, der einem mithilfe weniger Klicks tausende Euro einbringt, wird schon nach kurzer Zeit enttäuscht. Um mit selbst geschrieben Artikeln, Videos, Aktien und Co. nennenswerte Einnahmen erzielen zu können, braucht man vor allem eines: viel Durchhaltewillen und Disziplin. Das große Geld, das schnell und bequem von zuhause aus verdient wird, ist und bleibt ein Mythos.

Produktverpackungen als kaufentscheidendes Kriterium im E-Commerce

Immer mehr Menschen steigen – Dropshipping sei Dank – als Haupt- oder Nebenerwerb in den Onlinehandel ein. Viele dieser E-Commerce Newcomer, im Besonderen die die vorher nicht bereits im Handel tätig waren, unterschätzen häufig die enorme Wichtigkeit der Produktverpackung.
Ob am stationären Point of Sale oder im Onlineshop: das Auge isst (bzw. bestellt) mit!
Insbesonders bei bezüglich der Beschaffenheit und des Preises ähnlichen Artikeln entscheidet eine entweder besonders auffällige, oder besonders hochwertige Verpackung über den Kauf des einen und den Nichtkauf des anderen Produkts. Klar im Vorteil ist der Händler, der diese Tatsache nutzt, um entweder sein Produkt dem Kunde überhaupt zu verkaufen oder der ein höherpreisiges Produkt beim kaufwilligen Kunden platzieren möchte.

Pappe vs. Kunststoff vs. Metall

Gerade wenn es darum geht, Gewürze, Bonbons oder Gebäck zu verkaufen, bieten sich dem Händler verschiedene Optionen. Verpackungen aus Pappe sind kostengünstig und flexibel herzustellen, wirken jedoch in den seltensten Fällen hochwertig. Stabil sind sie in der Regel auch nicht. Kunststoffverpackungen sind in äußerst vielen verschiedenen Varianten herstellbar und in einer unglaublichen Vielfalt von Farben, Formen und Ausführungen verfügbar. Jedoch haftet ihnen nach wie vor das Image des „billigen Plastiks“ an. Dazu kommt, dass in dem Maß, in dem Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung gewinnt, Kunststoff immer unbeliebter wird. Daher kommt seit einigen Jahren sehr stark ein Klassiker der Verpackung zurück: Metall. Metall hat zahlreiche Vorteile wie beispielsweise hohe Stabilität, perfekte Aromakonservierung, optimale Wiederverwendbarkeit und kombiniert dies mit günstigen Preisen und einer hohen gefühlten Wertigkeit.

Welche Möglichkeiten bietet die moderne Verpackungsindustrie im Bereich Metallverpackung?

Metallverpackungen wurden bereits im 19. Jahrhundert als Produktverpackungen, beispielsweise für Gewürze oder Pralinen verwendet. Allerdings sind die Möglichkeiten, die die Verpackungsbranche heute bietet denen aus Urgroßmutters Zeiten bei weitem überlegen. Metalldosen lassen sich heute in jeder gewünschten Farbe und mit jeder Bedruckung anbieten. Außerdem sind neben den klassischen Standardformen unzählige neue Varianten möglich, beispielsweise mit Sichtfenster, Aromadeckel oder Bügelverschluss. Aufgrund der ausgefeilten Werkzeugmaschinen sind auch ungewöhnliche Sonderformen möglich. Man sieht also: Metalldosen sind als Produktverpackungen aktueller denn je – und jeder Newcomer im E-Commerce sollte über das Verpackungsmaterial Metall für seine Produktverpackungen nachdenken.

Der Kauf eines insolventen Unternehmens – Mit der richtigen Strategie zum Erfolg

Insolvenz ist ein gefürchteter Begriff in unserer von Kapitalismus geprägten Gesellschaft. Menschen, die von einer Insolvenz betroffen sind, stehen meist am Rande ihrer Existenz. Doch wo es Schatten gibt, muss es immer auch Licht geben.

So kann ein insolventes Unternehmen für einen strategischen Unternehmer mit einem gesunden Hunger nach Herausforderung eine Chance bieten, sich selbst zu verwirklichen. Ein insolventes Unternehmen zu kaufen, birgt zwar immer Risiken, die mit der richtigen Herangehensweise jedoch gut umschifft werden können.

Schnelligkeit ist geboten!

Wer insolvente Unternehmen kaufen möchte, sollte möglichst schnell dabei vorgehen. Das größte Problem dabei ist die fehlende Planbarkeit eines solchen Unternehmenskaufes. Insolvenzen sind von außen schwer abzusehen und somit häufig nicht vorhersagbar.
Deshalb muss im Falle des Falles schnell gehandelt werden. Ein zügiger Kauf ist zudem wichtig, da langwierige Transaktionsprozesse einem kriselnden Unternehmen nur zusätzlich schaden. Der Kauf sollte also schon einige Zeit vorab gut überlegt sein und das richtige Startkapital bereitlegen. Grundsätzlich unterscheidet sich der Kauf eines insolventen Unternehmens je nach Phase des Insolvenzverfahrens.

Vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens:

Business people Meeting negotiating a contract between two colleagues

Hier gibt es zwei Möglichkeiten, die in Frage kommen. Mit einem Share Deal kann ein Käufer Anteile an einem kriselnden Unternehmen übernehmen. Hierdurch ändert sich nur der Gesellschafter der Firma, die Verpflichtungen verbleiben beim erworbenen Rechtsträger.
Der Käufer muss hier nicht nur für den Kaufpreis, sondern auch für die finanzwirtschaftliche Sanierung aufkommen. Diese Option birgt viele Risiken, die schnell in eine ungewollte Richtung führen können.

Die andere Möglichkeit ist der sogenannte Asset Deal, bei dem die Schulden beim Verkäufer zurückgelassen werden. Hier besteht jedoch die Gefahr, dass den Gläubigern der Kaufpreis nicht angemessen genug erscheint. Daraus resultiert, dass der Verkäufer des Unternehmens doch in die Insolvenz rutscht und sich der Insolvenzverwalter das verkaufte Unternehmen zurückholt und den Erlös aus dem Verkauf unter den Gläubigern aufteilt. Der Käufer erhält dann den gezahlten Kaufpreis nur in Höhe der Insolvenzquote zurück.

Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens

portrait of a laughing bearded business owner in front of his wine shop

Diese Variante stellt die deutlich sicherere Investition dar. Erwirbt der Käufer das Unternehmen vom Insolvenzverwalter, fallen die Risiken, die bei den vorherigen Optionen bestand, weg. Allerdings leidet das Unternehmen selbst auch unter dem Abwarten des Insolvenzverfahrens.
Frühere Kunden und Lieferanten könnten zukünftig abspringen, wenn sie zuvor enttäuscht wurden. Das ist kein Problem, solange der Käufer genügend Kontakte und möglicherweise schon Kunden mitbringt.

Außerdem verfallen im Gegensatz zu einem Asset Deal beim Kauf vom Insolvenzverwalter sämtliche Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern, die vor dem Verfahren zugesprochen wurden. Der Käufer ist so nicht haftbar für Ansprüche, die vor dem Verfahren entstanden sind.
Auch für rückständige Steuern ist der Käufer nach dem Erwerb des Unternehmens beim Insolvenzverwalter nicht mehr haftbar. Ein Kauf nach dem Insolvenzverfahren ist also die deutlich sichere Variante.

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