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Gutes Betriebsklima durch Pausen und regelmäßige Events

Viele asiatische Firmen wissen: Ihre Mitarbeiter arbeiten wesentlich effizienter, wenn man für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden sorgt. So ist es dort durchaus üblich, dass die Mitarbeiter ein Mittagsschläfchen machen dürfen oder zwischendurch Entspannungsübungen. Es werden dafür extra Bereiche geschaffen. Und längst ist erwiesen, dass die kleinen Pausen zu wesentlich mehr Leistung und Einsatz für das Unternehmen führen. Leider setzen sich diese Maßnahmen in der westlichen Welt nur sehr schleppend durch.

Pausen und Freizeit? Nichts für die Leistungsgesellschaft

Hierzulande verbinden immer noch zu viele Chefs kleine Pausen und Ablenkungen am Arbeitsplatz mit Faulheit und Leistungstiefs. Ein Mittagsschlaf könnte, so denken sie, dazu führen, dass der Arbeiter den Nachmittag verschläft. Doch meist reichen schon 20 Minuten um ausgeruht und wach zu sein.

Und längst hat sich  weltweit herumgesprochen wie der Konzern Google mit seinen Mitarbeitern umgeht: Er schafft regelrechte Entspannungs- und Spielinseln, damit die Mitarbeiter inspiriert werden und ihren Geist ablenken können, um danach wieder hochkonzentriert an die Arbeit zu gehen.

Ablenkungen sind eine ganz natürliche Sache und wer sie gar nicht erlaubt, bewirkt nur, dass der Geist von alleine von der Arbeit abschweift.

In vielen Bereichen, in denen besonders kreativ gearbeitet werden muss, wie in der Spieleindustrie hat man sich darauf eingerichtet, dass der Geist bestimmte Anreize und Erholungspausen braucht. Eigentlich sollte dies für sämtliche beruflichen Bereiche gelten, in denen die Mitarbeiter entweder monotone Tätigkeiten verrichten oder den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen.

Ein guter Chef, der aus seinen Mitarbeitern das Beste herausholen möchte, sie super motivieren, für die Firma alles zu geben, muss heutzutage umdenken und ein ideales Betriebsklima schaffen: Dazu gehören Pausen, Entspannung und regelmäßige Events!

Gutes Betriebsklima – aber wie?

Wäre es nicht toll, wenn alle Mitarbeiter einer Firma sehr gerne täglich zur Arbeit erschienen, sich dort fast wie zuhause fühlen würden? Dazu gehört ein bisschen Wohlfühlambiente. Es sind die kleinen Details, die die große Wirkung ausmachen. Auch wenn im Büro geistig gearbeitet werden soll, so kann man es doch freundlich und einladend gestalten.

Ebenso sollte die Kantine nicht vollkommen nüchtern und pragmatisch aussehen, sondern so richtig zum Abschalten einladen.

In sehr großen Bürogebäuden können an mehreren Stellen kleine Lounge-Bereiche eingerichtet werden, an denen die Mitarbeiter sich unterhalten und kennenlernen können. Es macht keinen Sinn, wenn man seine Kollegen nur bei der Betriebsfeier mal kurz kennenlernt und dann wieder vergisst: So identifiziert sich niemand mit der Firma und wird auch nicht alles für sie geben!

Mit der Einrichtung des Gebäudes und einer durchdachten Gestaltung fängt alles an. Weiter geht es mit gesundem Essen in der Kantine und noch weiter geht es mit der Behandlung der Mitarbeiter: Wertschätzung und Respekt sollte zum Ausdruck gebracht werden – immer dann – wenn die Vorgesetzten mit der Arbeit der Angestellten zufrieden sind.

Regelmäßige kleine und große Events veranstalten

Es ist traurig, aber wahr: Viele Angestellte sehen Betriebsausflüge als notwendiges Übel an. Lieber hätten sie Freizeit und wären bei der Familie. Sie mögen ihre Kollegen vielleicht nicht und sind auch desinteressiert, alle kennenzulernen. Kein Wunder! Wenn die Führung nicht dafür sorgt, dass ein Gemeinschaftsgefühl entsteht, nutzen auch regelmäßige Betriebsausflüge nichts. Selbst dann, wenn man großzügig ist und den Mitarbeitern etwas zu bieten versucht.

Wichtig ist, dass die kleinen und großen Events nicht außerhalb der Arbeitszeiten stattfinden, sondern natürlich einen Arbeitstag ersetzen. Sie sollten auch so organisiert werden, dass nicht die private Planung der Wochenenden behindert wird.

Die Events müssen strategisch geplant werden. Es geht darum, dass die Mitarbeiter sich kennen und mögen lernen und dies kann man durchaus steuern. Also bitte nicht alles dem Zufall überlassen! Sonst bilden sich nur die üblichen Grüppchen und es entsteht kein Gemeinschaftsgefühl.

Es empfiehlt sich Berater und Coaches zu befragen, die das Event planen und mit bestimmten Unterhaltungsprogrammen dafür sorgen, dass die Mitarbeiter zueinander finden, etwan Teams spielen und sich vertrauen lernen. Es sollte aber eine lockere Atmosphäre herrschen und niemand gezwungen werden.

Dazu hilft es Anreize zu schaffen. Das heißt, es darf kleine Belohnungen geben. Im Sommer können die Events natürlich draußen stattfinden und wenn es einmal so richtig unkompliziert und zwanglos zugeht, wie beim Grillen auf einem gemieteten Grillplatz, findet sicher das eine oder andere gute Gespräch statt.

Vorbereitung ist hier alles: Große Firmen beauftragen auch fürs Grillen eine Catering-Firma. Hat man nur wenige Mitarbeiter, etwa bis zu 10 Personen, dann kann man es so richtig privat gestalten. Etwa mit dem Bollerwagen losziehen und am Lagerfeuer die Kollegen einmal richtig kennenlernen. Dabei sollte man aber immer auf Stil und Niveau achten und bei Getränken und Speisen wählerisch sein. Ein Unterhaltungsprogramm sollte auch organisiert werden. Die Gäste sollten nicht sich selbst überlassen werden, sondern die Veranstaltung muss ein wenig geführt werden. Viel Erfolg!

 

 

Produktverpackungen als kaufentscheidendes Kriterium im E-Commerce

Immer mehr Menschen steigen – Dropshipping sei Dank – als Haupt- oder Nebenerwerb in den Onlinehandel ein. Viele dieser E-Commerce Newcomer, im Besonderen die die vorher nicht bereits im Handel tätig waren, unterschätzen häufig die enorme Wichtigkeit der Produktverpackung.
Ob am stationären Point of Sale oder im Onlineshop: das Auge isst (bzw. bestellt) mit!
Insbesonders bei bezüglich der Beschaffenheit und des Preises ähnlichen Artikeln entscheidet eine entweder besonders auffällige, oder besonders hochwertige Verpackung über den Kauf des einen und den Nichtkauf des anderen Produkts. Klar im Vorteil ist der Händler, der diese Tatsache nutzt, um entweder sein Produkt dem Kunde überhaupt zu verkaufen oder der ein höherpreisiges Produkt beim kaufwilligen Kunden platzieren möchte.

Pappe vs. Kunststoff vs. Metall

Gerade wenn es darum geht, Gewürze, Bonbons oder Gebäck zu verkaufen, bieten sich dem Händler verschiedene Optionen. Verpackungen aus Pappe sind kostengünstig und flexibel herzustellen, wirken jedoch in den seltensten Fällen hochwertig. Stabil sind sie in der Regel auch nicht. Kunststoffverpackungen sind in äußerst vielen verschiedenen Varianten herstellbar und in einer unglaublichen Vielfalt von Farben, Formen und Ausführungen verfügbar. Jedoch haftet ihnen nach wie vor das Image des „billigen Plastiks“ an. Dazu kommt, dass in dem Maß, in dem Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung gewinnt, Kunststoff immer unbeliebter wird. Daher kommt seit einigen Jahren sehr stark ein Klassiker der Verpackung zurück: Metall. Metall hat zahlreiche Vorteile wie beispielsweise hohe Stabilität, perfekte Aromakonservierung, optimale Wiederverwendbarkeit und kombiniert dies mit günstigen Preisen und einer hohen gefühlten Wertigkeit.

Welche Möglichkeiten bietet die moderne Verpackungsindustrie im Bereich Metallverpackung?

Metallverpackungen wurden bereits im 19. Jahrhundert als Produktverpackungen, beispielsweise für Gewürze oder Pralinen verwendet. Allerdings sind die Möglichkeiten, die die Verpackungsbranche heute bietet denen aus Urgroßmutters Zeiten bei weitem überlegen. Metalldosen lassen sich heute in jeder gewünschten Farbe und mit jeder Bedruckung anbieten. Außerdem sind neben den klassischen Standardformen unzählige neue Varianten möglich, beispielsweise mit Sichtfenster, Aromadeckel oder Bügelverschluss. Aufgrund der ausgefeilten Werkzeugmaschinen sind auch ungewöhnliche Sonderformen möglich. Man sieht also: Metalldosen sind als Produktverpackungen aktueller denn je – und jeder Newcomer im E-Commerce sollte über das Verpackungsmaterial Metall für seine Produktverpackungen nachdenken.

Der Kauf eines insolventen Unternehmens – Mit der richtigen Strategie zum Erfolg

Insolvenz ist ein gefürchteter Begriff in unserer von Kapitalismus geprägten Gesellschaft. Menschen, die von einer Insolvenz betroffen sind, stehen meist am Rande ihrer Existenz. Doch wo es Schatten gibt, muss es immer auch Licht geben.

So kann ein insolventes Unternehmen für einen strategischen Unternehmer mit einem gesunden Hunger nach Herausforderung eine Chance bieten, sich selbst zu verwirklichen. Ein insolventes Unternehmen zu kaufen, birgt zwar immer Risiken, die mit der richtigen Herangehensweise jedoch gut umschifft werden können.

Schnelligkeit ist geboten!

Wer insolvente Unternehmen kaufen möchte, sollte möglichst schnell dabei vorgehen. Das größte Problem dabei ist die fehlende Planbarkeit eines solchen Unternehmenskaufes. Insolvenzen sind von außen schwer abzusehen und somit häufig nicht vorhersagbar.
Deshalb muss im Falle des Falles schnell gehandelt werden. Ein zügiger Kauf ist zudem wichtig, da langwierige Transaktionsprozesse einem kriselnden Unternehmen nur zusätzlich schaden. Der Kauf sollte also schon einige Zeit vorab gut überlegt sein und das richtige Startkapital bereitlegen. Grundsätzlich unterscheidet sich der Kauf eines insolventen Unternehmens je nach Phase des Insolvenzverfahrens.

Vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens:

Business people Meeting negotiating a contract between two colleagues

Hier gibt es zwei Möglichkeiten, die in Frage kommen. Mit einem Share Deal kann ein Käufer Anteile an einem kriselnden Unternehmen übernehmen. Hierdurch ändert sich nur der Gesellschafter der Firma, die Verpflichtungen verbleiben beim erworbenen Rechtsträger.
Der Käufer muss hier nicht nur für den Kaufpreis, sondern auch für die finanzwirtschaftliche Sanierung aufkommen. Diese Option birgt viele Risiken, die schnell in eine ungewollte Richtung führen können.

Die andere Möglichkeit ist der sogenannte Asset Deal, bei dem die Schulden beim Verkäufer zurückgelassen werden. Hier besteht jedoch die Gefahr, dass den Gläubigern der Kaufpreis nicht angemessen genug erscheint. Daraus resultiert, dass der Verkäufer des Unternehmens doch in die Insolvenz rutscht und sich der Insolvenzverwalter das verkaufte Unternehmen zurückholt und den Erlös aus dem Verkauf unter den Gläubigern aufteilt. Der Käufer erhält dann den gezahlten Kaufpreis nur in Höhe der Insolvenzquote zurück.

Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens

portrait of a laughing bearded business owner in front of his wine shop

Diese Variante stellt die deutlich sicherere Investition dar. Erwirbt der Käufer das Unternehmen vom Insolvenzverwalter, fallen die Risiken, die bei den vorherigen Optionen bestand, weg. Allerdings leidet das Unternehmen selbst auch unter dem Abwarten des Insolvenzverfahrens.
Frühere Kunden und Lieferanten könnten zukünftig abspringen, wenn sie zuvor enttäuscht wurden. Das ist kein Problem, solange der Käufer genügend Kontakte und möglicherweise schon Kunden mitbringt.

Außerdem verfallen im Gegensatz zu einem Asset Deal beim Kauf vom Insolvenzverwalter sämtliche Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern, die vor dem Verfahren zugesprochen wurden. Der Käufer ist so nicht haftbar für Ansprüche, die vor dem Verfahren entstanden sind.
Auch für rückständige Steuern ist der Käufer nach dem Erwerb des Unternehmens beim Insolvenzverwalter nicht mehr haftbar. Ein Kauf nach dem Insolvenzverfahren ist also die deutlich sichere Variante.

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Teambuilding: Wichtiger Baustein zu wirtschaftlichem Erfolg

Eine Gruppe macht noch lange kein Team, denn innerhalb eines Teams muss jedes Mitglied eine Rolle übernehmen und sich aufeinander einspielen. Die Arbeit im Team ist nicht immer so leicht wie sie sich anhört. Denn nicht selten stehen Missverständnisse und Kommunikationsprobleme auf der Tagesordnung.

Viele Arbeitnehmer fühlen sich durch ihr Team eher ausgebremst und arbeiten daher lieber alleine. Oftmals ist es aber auch so, dass die Gruppe einen mitzieht und man selbst sich weniger anstrengen muss. Die Auswahl der Teammitglieder und Teambuilding spielen eine sehr große Rolle, wenn die Arbeit im Team funktionieren soll.

Teambuilding – Was ist das?

Damit ein funktionstüchtiges Team entstehen kann, müssen folgende Voraussetzungen existieren:

  • ein klares Ziel
  • die richtige Größe
  • unterschiedliche Persönlichkeiten
  • einen akzeptierten Leiter
  • eine funktionierende Kommunikation

Ziel des Teambuilding ist es, ein positives Arbeitsklima zu schaffen und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu ermöglichen. Teambuilding ist ein Prozess, den eine Gruppe durchläuft, bis sie schlussendlich zu einem Team wird. Kooperationsbereitschaft und Teamgeist werden gefördert, um Leistung und Produktivität zu verbessern.

Teambildende Maßnahmen eignen sich zugunsten einer langfristigen Mitarbeitermotivation und wirken der Mitarbeiterfluktuation entgegen. Personaler nutzen passende Übungen für Teambildungsphasen.

Das Teambuilding besteht aus vier (später fünf) aufeinander folgenden Phasen, in denen das Team zusammenwächst. Dieses Modell wird in Deutschland auch Teamuhr genannt.

  • Forming (Orientierungsphase)
  • Storming (Konfrontationsphase)
  • Norming (Kooperationsphase)
  • Performing (Wachstumsphase)

Teambuilding sollte sich nicht nur auf Vertrauen, Sympathie und Zuneigung konzentrieren. Um effektiv und erfolgreich zu arbeiten, sollte auch auf unterschiedliche Arbeitsweisen und Meinungen Rücksicht genommen werden.

Diskussionskultur und Streitkultur sagen nicht aus, dass es Probleme im Team gibt. Solange sich keiner persönlich beleidigt und angegriffen fühlt, fördern solche Auseinandersetzungen die Zusammenarbeit.

Drei einfache Möglichkeiten für erfolgreiches Teambuilding

Mit entsprechenden Übungen für das Team kann der Teambildungsprozess beschleunigt werden. Befindet sich das Team bereits auf dem Weg in Richtung einer kooperierenden Einheit, helfen Vertrauensspiele dabei, die Bindung zusätzlich zu stärken.

Wenn das Team gar aufeinander eingespielt ist, dienen auflockernde Spiele dazu, die gute Stimmung zu erhalten. Auch schwierigere gruppendynamische Spiele kommen zum Einsatz, um die Leistungsfähigkeit des Teams zu stärken.

Nachfolgend haben wir drei Möglichkeiten zusammengestellt, die das Teambuilding begünstigen.

  1. Anlässe für Interaktion im Unternehmensalltag schaffen

Wenn sich das Team formiert und gefunden hat, muss dafür gesorgt werden, dass ein gutes Arbeitsklima und damit die Motivation der Teammitglieder im Unternehmen beibehalten wird. Soziale Interaktionen aller Art können mit dem regulären Unternehmensalltag verbunden werden.

  • Die gemeinsame Wochenplanung zum Beispiel wirkt sich durchaus stimmungsfördernd auf die Teammitglieder aus. Die Mitarbeiter besitzen die Möglichkeit, sich aktiv an der zeitlichen Gestaltung zu betätigen und ihren Arbeitsalltag mitzubestimmen.
  • Projektbesprechungen sollten idealerweise das gesamte Team mit einbeziehen. So sind immer alle auf dem gleichen Stand und sind stärker in den Projekterfolg involviert.
  • Die gemeinsame Kaffeepause ist nicht zu unterschätzen. Sie bietet dem Team die Möglichkeit zum sozialen Austausch. Dadurch verbessern sich sowohl die zwischenmenschlichen Beziehungen, als auch die Atmosphäre und Leistungsfähigkeit.
  • Feedback von den Mitarbeitern anhören und ernst nehmen, ist ein weiterer Schritt in Richtung Teambuilding. Das Feedback sollte dann aber auch zu konkreten Veränderungen führen.
  • Vorschläge für Verbesserungen sollten ebenfalls ernst genommen und im Team angemessen gewürdigt werden.

Der Kontakt zu den Teammitgliedern kann insbesondere auch auf die sportliche Art und Weise verstärkt werden. Denn es gibt es zahlreiche Teamsportarten, die den Zusammenhalt und die Zuverlässigkeit fördern.

Segeln ist pures Teamwork. Die Zusammenarbeit an Bord, die Kommandos und die frische Seeluft schweißen ein Team noch einmal mehr zusammen. Der Wassersport als Mittel der Fortbewegung lässt sich optimal mit einem gemeinsamen Ausflug verbinden und beschert unvergessliche Erlebnisse.

Auch Tischtennis ist als Teamsportart beliebt. Der sportliche Ausgleich durch Tischtennis eignet sich ideal für zwischendurch. Dabei bestimmst du im Team die Spielrunden und musst nicht einmal Sportsachen tragen. Eine Tischtennisplatte lässt sich ganz unkompliziert in Aufenthalts- oder Gemeinschaftsräume des Unternehmens stellen und auch einfach wieder wegräumen.

  1. Unternehmensausflüge durchführen

Für gemeinsame Ausflüge im Team eignet sich unter anderem Geocaching, die moderne „Schnitzeljagd“ als GPS-Rallye. Die Teams bewegen sich mit Unterstützung von GPS-Geräten entlang spannender Routen mit diversen Aufgaben. Um das Ziel zu erreichen, müssen die Teammitglieder miteinander kommunizieren und an einem Strang ziehen, um alle Informationen zu sammeln. Anschließend erhält die Mannschaft auch die verdiente Belohnung.

Weiterhin beliebt sind Fahrradtouren. Für längere Trekkingtouren oder kleinere Radreisen ist das Trekkingrad ideal ausgelegt. Auf solchen Touren befährt man ausgeklügelte Strecken auf verkehrsarmen Straßen und gelegentlich unbefestigten Wegen, die gleichzeitig mit landschaftlicher Attraktivität einhergehen. Eine Trekkingradreise ist eine ausgewogene Mischung aus Kultur und Sport.

Geführte Trekkingradreisen versprechen ein intensives Kultur- sowie Naturerlebnis und sind ein unvergessliches Erlebnis für jedes Teammitglied. Dabei können auch exotische Reiseziele, wie Albanien, Myanmar oder Bhutan angesteuert werden.

  1. Eigeninitiative der Belegschaft zulassen

Um ein gutes Team aufzubauen, muss jedes Mitglied aus eigener Verantwortung heraus handeln. Beim Teamwork geht es nicht darum, sich vom Team mitziehen zu lassen, sondern Eigeninitiative zu ergreifen und Entscheidungen zu treffen. Diese Fähigkeit kann ebenfalls mit teambildenden Maßnahmen erlernt und optimiert werden.

Eigeninitiative kann in folgenden Bereichen gezeigt werden:

  • Die aktive Mitarbeit im Team von Vorgesetzten und Chefs ist unabdingbar für eine harmonische und produktive Zusammenarbeit im Team.
  • Die gemeinsame Urlaubsplanung gehört in den meisten Unternehmen offiziell zum Standard, wird aber nicht immer praktisch umgesetzt. Das Mitrederecht bei der Urlaubsplanung kann die Stimmung deutlich steigern und Konflikten vorbeugen.
  • Die Arbeitszeit im Unternehmen sollte untereinander abgestimmt werden, damit Gleitzeitregelungen im Team möglich sind.

Denkbar sind außerdem Spiele, die die Eigeninitiative herausfordern. Poker zum Beispiel ist von aktivem Spielerverhalten gekennzeichnet. Poker hilft dabei, Entscheidungen zu fällen und die Verantwortung dafür zu übernehmen. EIne sinnvolle Investition ist daher ein Pokerkoffer für das heimische Casino-Erlebnis.

Fazit – Erfolgreiches Teambuilding auch in deinem Unternehmen

Teambuilding ist kein utopisches Ziel, sondern bereits mit einfachen Mitteln Schritt für Schritt umsetzbar. Neben den bereits genannten Tipps ist es ebenfalls förderlich, die Kollegen ab und an zu loben. Letztendlich liegt es jedoch in den Händen des Teamleiters, welche Methoden sich für das eigene Team am besten eignen.

Wichtig ist, dass das Team bei jeder Gelegenheit zusammenarbeitet, um besser zusammenzuwachsen und ungeahnte Talente zutage zu bringen. Für ein erfolgreiches Teambuilding existieren außerdem zahlreiche Maßnahmen und Aktivitäten, bei denen auch der Spaß nicht zu kurz kommt.

Die großen Vorteile einer Hausmesse für Unternehmen

Die Teilnahme an Messen kann Ihrem Unternehmen eine Reihe von Vorteilen bringen. Sie können direkt mit potenziellen Kunden Kontakt aufnehmen und neue Leads generieren. Der Erfolg ist jedoch nicht garantiert und besonders der Transport und das Abstellen der Mitarbeiter ist mit einer Reihe von Kosten verbunden. Eine gute Alternative zu gewöhnlichen Messen bietet die Veranstaltung einer eigenen Hausmesse. Betrachten Sie die Vor- und Nachteile einer Hausmesse, bevor Sie sich entscheiden, Ihre Zeit und Ihr Geld zu investieren.

Die Vorteile einer Hausmesse

Zur Steigerung der Bekanntheit – ist die Veranstaltung einer Hausmesse ein guter Weg, um Ihr Profil zu schärfen und Markenbekanntheit zu erzeugen. Neben der Präsentation der eigenen Produkte, können Sie der Regel, weitere Einnahmen erzeugen ein guter Weg sind hier Werbe- und Sponsoringmöglichkeiten. Aber auch mit lokalen Cateringunternehmen oder weiteren lokalen Betrieben können Sie zusammenarbeiten um ihrer Hausmesse das richtige Flair zu verleihen.

Treffen Sie sich persönlich

Ein persönliches Gespräch mit potenziellen Kunden ist eine gute Möglichkeit, um Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Laden Sie hierzu nicht nur Brachen nahe Firmen ein, sondern auch Firmen und Personen aus der nähren Umgebung Ihres Unternehmens. Dies bietet den Vorteil auch branchenfremden Personen Ihre Produkte zu zeigen.

Networking

Hausmessen sind eine gute Möglichkeit, potenzielle neue Kunden und Lieferanten zu treffen und mehr über sie zu erfahren. Oftmals haben Sie auf Messen mehr Zeit als im Alltag, um auf die Belange Ihres geschäftlichen Umfeldes zu reagieren.

Einführung eines neuen Produkts

Hausmessen sind ein guter Ort, um ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung einzuführen. Die Möglichkeit, Ihr Angebot persönlich zu erklären und Fragen zu beantworten, ist ideal, besonders wenn Ihr Produkt innovativ ist.

Erstellen Sie Ihre Datenbank

Email-Marketing und Online Marketing haben heutzutage einen hohen Stellenwert bei der Kundenakquise. Ein Treffen mit potenziellen Kunden auf ihrer eignen Messe hilft Ihnen, mit dem Aufbau Ihrer Marketinglisten zu beginnen und qualifizierte Vertriebskontakte zu generieren.

100% Fokus nur auf Ihre Produkte oder Dienstleistungen

Während Sie auf einer gewöhnlichen Fachmesse, nur ein Stand unter vielen sind, erhalten Sie auf Ihrer eigenen Messe die ungeteilte Aufmerksamkeit. Die Messe dreht sich um Sie und Ihre Produkte, so können Sie sich zu 100% auf den Verkauf konzentrieren. Einen Wettbewerb – es ist wahrscheinlich, dass auch Ihre Mitbewerber auf gewöhnlichen Fachmessen ausstellen werden, gibt es nicht. Sie müssen sich nicht von der Konkurrenz abheben, um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden auf sich zu ziehen.

Kostengünstig

Für eine Fachmesse müssen Sie Personal abstellen, Hotels für Ihre Mitarbeiter buchen, haben Ausgaben für den Transport des Materials und brauchen eine mobile Messebaufirma. Bei einer Hausmesse entfallen diese Kosten. Das Planen und Gestalten der Messe, können Sie selbst übernehmen oder an eine lokale Veranstaltungsagentur übertragen.

Nachteile der eigenen Hausmesse

Der Erfolg ist nicht garantiert – trotz der Investition in die Ausstellung sind Ihnen keine Verkaufschancen garantiert. Möglicherweise können geringe Teilnehmerzahlen – ohne weitere namhafte Referenten und Aussteller entstehen. Oftmals ist eine professionelle Betreuung im Marketing notwendig, um genügend Menschen für Ihre Messe zu begeistern. Recherchieren Sie, bevor Sie sich für eine auf einen bestimmten Veranstalter oder Marketer einlassen. Von Ihrer Qualität hängt oftmals der Erfolg der Messe ab.

Finden des richtigen Veranstaltungsortes: Am besten eignet sich das eigene Firmengelände. Je nach Besucherzahl müssen, Jedoch müssen Sie für Sicherheit sorgen und für, evtl. Unfälle gerüstet sein. Auch das Thema Spionage im eigenen Betrieb hält viele von der Verunstaltung einer Hausmesse ab. Alternativ können Sie sich einen neutralen Veranstaltungsort in Ihrer Nähe wählen. Je nach Größe der Verunstaltung kann dies ein Hotel sein oder auch eine Kultur oder Sporthalle.

Ablauf der eigenen Hausmesse

Nutzen Sie Ihren Messeauftritt, indem Sie sich auf der Messe selbst bestmöglich vermarkten. Achten Sie auf ruhige Bereiche für Gespräche, denn hier geschieht der größte Teil der Magie.

Viele Unternehmen und Besucher erreichen die mit 2-4 Teilnehmern das Messegelände. Da Sie sich nicht auf jeden Besucher fokussieren können, vereinbaren Sie Termine in den Gesprächsbereichen oder laden Sie wichtige Kunden zum Essen ein.

Es geht um Networking, nicht um Verkaufen. Sie wollen vor allem herausfinden, welche Probleme die Kunden mit Ihrem Produkt haben und wo Verbesserungsbedarf besteht.

Das Sammeln von E-Mail-Adressen und Telefonnummern der Teilnehmer ist unabdinglich, überlegen Sie sich hier eine geeignete Strategie.

Kreieren Sie etwas Einmaliges

Veranstalten Sie nicht nur eine Messe, sondern lassen Sie diese ein Erlebnis für alle Besucher werden. Wenn Sie Ihr Geschäftsangebot nicht interaktiv darstellen können, sollten Sie sich überlegen, ein Erlebnis zu schaffen. Nehmen wir zum Beispiel Charity Water. Charity Water schafft sichere und saubere Wasserquellen für abgelegene Dörfer in Entwicklungsländern, die keine nachhaltige Wasserversorgung haben.

Sie laden ihre Besucher ein, zwei 40 Pfund schwere Krüge mit Wasser über eine 50 Meter lange Plattform zu gehen. Sie geben den Besuchern einen kleinen Vorgeschmack auf die Erfahrung, die Dorfbewohner in Entwicklungsländern jeden Tag machen, um Wasser aus Flüssen zu holen, die weit weg von ihrem Zuhause liegen. Solche und ähnliche Shows tragen maßgeblich dazu bei bei den Kunden in Erinnerung zu bleiben.

Quellen:

  1. https://openairbar.ch/eine-messe-auf-kleiner-buehne-die-hausmesse/
  2. https://business24.ch/2015/08/08/ein-hausmesse-erfolgreich-planen-durchfuehren-und-nachbereiten/